In der Berufsschulstufe befinden sich die Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Dieser ist gekennzeichnet durch die Beschäftigung mit der eigenen Person, den eigenen Fähigkeiten und Interessen, durch das Streben nach Autonomie sowie durch die Entwicklung konkreter Zukunftsvorstellungen. Ihn prägen Reifeprozesse, die Suche nach geschlechtlicher Identität und erste Erfahrungen mit Liebesbeziehungen und Partnerschaft.
Die Jugendlichen übernehmen vermehrt Verantwortung für die Gestaltung ihres Lebens. Diese Erfahrungen bieten Ansatzpunkte für nächste Entwicklungsschritte.
Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf, Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, bringen vielfältige Begabungen und Ressourcen sowie besondere Fähigkeiten ein, die sie bei der Bewältigung von Anforderungen und Hemmnissen entwickelt haben. Die Identität als Erwachsener hängt aber nicht von bestimmten Fähigkeiten und Kenntnissen ab, vielmehr ist sie sozial bestimmt und muss zugestanden werden. Es gilt, junge Menschen an der Schwelle zum Erwachsenenleben zu stärken, damit sie innerhalb der Gesellschaft ihre eigenen Potentiale nutzen können.
In diesem neuen schulischen Abschnitt sollten klassenübergreifende Angebote wie Praxistage, Kurstage und lernbereichsübergreifende Projekte mit einem größeren Anteil in den Vordergrund gegenüber dem Unterricht im Klassenverband treten.
Die Umsetzung erfolgt über die Lernbereiche des Lehrplans:
• Persönlichkeit und soziale Beziehungen
• Mobilität
• Wohnen
• Arbeit und Beruf
• Öffentlichkeit
• Freizeit
Unsere Berufsschulstufe 1
Klassenlehrerin: Frau Lüddemann
Päd. Mitarbeiter: Herr Klein
Klassenstärke: 8 SchülerInnen
Unsere Berufsschulstufe 2
--Foto folgt--
Klassenlehrerin: Frau Schirmer
Päd. Mitarbeiterin: Frau Gierlilng
Klassenstärke: 8 SchülerInnen
Unsere Berufsstufe 3
Klassenlehrerin: Frau Müller
Päd. Mitarbieterin: Frau Woditschka
Klassenstärke: 7 SchülerInnen

